Gerne machen wir Ihnen Vorschläge für Ausflüge - zu Fuß, mit dem Fahrrad oder PKW.

rybniky 2Lanškrouner Teiche
GPS: 49°55'10,72"N 16°35'28,99"E
Ein Naturpark liegt westlich von Lanškroun im Gebiet der Teiche am Ostrover Bach. Auf einer Fläche von 243 ha befinden sich der Erlenbaumteich, Weizenteich, Sonnenteich und Plocekteich mit nahen Wäldern. Diese sind mit dem Erholungsgebiet vom langem Teich verbunden. Durch den Naturpark Landskroner Teiche führt ein Lehrpfad.

 

 

mariana 3Marienberg (Mariánská hora)
GPS: 49°57'39.18"N 16°35'24.32"E
Der Wallfahrtsort und die Kirche auf dem Marienberg stehen direkt auf der europäischen Wasserscheide. An der linken Seite der Kirche fließt das Regenwasser in den Bach Čermenka, dann in die Tichá Orlice, Elbe und anschließend in die Nordsee bzw. Ostsee. An der rechten Seite in die Moravská Sázava, March, Donau und dann ins Schwarze Meer. Ein paar Meter über dem Walfahrtsort befindet sich der Aussichtsturm Mariánka. Er ist 18 m hoch.

 

lazekLázek
GPS: 49°55'32.474"N, 16°42'19.428"E
Lázek (714m über dem Meerspiegel) ist der höchste Berg des Zábřeher Hügellands. Im Jahr 1933 wurde hier die Reichlerhütte mit dem Aussichtsturm und einem Ausflugrestaurant erbaut. Er bietet eine hervoragende Ausssicht auf die Ausläufer des Adlergebirges, dem Bergland unter dem Adlergebirge - Grobjeseník, Jeseník, bis ins Flachland Haná an. Die Opfer der Widerstandsbewegung gegen die Nazis während des 2. Weltkrieges haben hier ihr Denkmal.

 

suchakTrockenberg (Suchý vrch)
GPS: 50°03'08.0"N 16°41'22.
Der Gipfel des Trockenberges liegt auf der europäischen Hauptregenwasserscheide von der Nordsee bzw.Ostsee und bis zum Schwarzen Meer. Direkt auf dem Gipfel wurde die Kramarhütte erbaut. Zur Hütte wurde in den Jahren von 1930 – 32 ein Aussichtsturm mit Aussicht auf Jeseníky, Adlergebirge und den Kladischen Talkessel aufgebaut. Etwa drei km unter dem Gipfel befindet sich als Museum die Artilleriefestung Bouda. Sie ist bis heute in Funktion und wurde als Bestandteil der Festung vor dem 2. Weltkrieg erbaut.

 

neratovNeratov
GPS: 50°12'53.8"N 16°33'1.79"E
Diese Gemeinde wurde erstmals 1550 erwähnt. Nach der Vertreibung der deutschen Bevölkerung nach dem 2. Weltkrieg war sie fast menschenleer. Im Jahr 1898 hatte Neratov nur zwei ständige Bewohner. Das änderte sich nach 1992, als der Priester Josef Suchár die Vereinigung Neratov gründete. Das Leben kehrte wieder in das Dorf zurück. Direkt über dem Dorf ist eine Barockkirche (Himmelfahrt von Jungfrau Maria) mit einem Glasdach erbaut. Die Kirche ist ein Unikat.

 
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